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Fragen & Antworten

Fragen betreffend Kundenbesuche

Kundenbesuche

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  • Wo finde ich meine Teilnehmernummer?

    Die Teilnehmernummer (zehnstellig) ist auf der Rundfunkgebührenvorschreibung, der GIS Original-Zahlungsanweisung oder auf der Transaktionszeile des Kontoauszugs ersichtlich.

    Unter Angabe von Namen, Anschrift und Geburtsdatum bzw. Firmennummer können wir Ihnen auch gerne Ihre Teilnehmernummer telefonisch oder schriftlich mitteilen.

  • Was passiert, wenn ich nicht oder falsch anmelde?

    Keine oder eine falsche Meldung bedeutet eine Verwaltungsübertretung. Nämlich dann, wenn der begründete Verdacht besteht, dass falsche Angaben zum Bestehen einer Gebührenpflicht gemacht wurden oder trotz Mahnung die Auskunft verweigert wird. In diesem Fall veranlasst die GIS eine Überprüfung durch die Bezirksbehörde. Diese leitet dann gegebenenfalls ein Verwaltungsverfahren ein. Das kann zu einer Verwaltungsstrafe von bis zu 2.180 Euro führen!
  • Was muss ich tun, wenn mein Haushalt von einem Kundendienstmitarbeiter der GIS aufgesucht wird?

    Zuallererst: Der Besuch eines GIS-Kundendienstmitarbeiters oder einer GIS-Kundendienstmitarbeiterin ist kein Kontrollbesuch, sondern ein Informationsbesuch.

    Der Auftrag der GIS lautet, Aufkommensgerechtigkeit herzustellen. Deshalb wendet sie sich direkt an alle Haushalte, in denen keine Rundfunkempfangseinrichtungen gemeldet sind.

    Die GIS möchte Ihnen das Anmelden so einfach wie möglich machen. Deswegen sind die Kundendienstmitarbeiter/-innen in ganz Österreich unterwegs und kommen auch direkt auf Sie zu.

    Im Rahmen ihrer Kundenbesuche informieren sie Sie über die Melde- und Gebührenpflicht.

    "Echte" Kundendienstmitarbeiter/-innen nehmen niemals Bargeld oder Schecks entgegen. Sie klären lediglich mit Ihnen zusammen, ob alle Geräte richtig angemeldet sind und veranlassen eventuell notwendige Korrekturen.

    Die GIS-Kundendienstmitarbeiter oder die GIS Kundendienstmitarbeiterinnen können sich immer mit einem Dienstausweis legitimieren.

    Außerdem dürfen die GIS-Kundendienstmitarbeiter/-innen

    Auskünfte über alle Tatsachen verlangen, die Grund, Höhe und Zeitraum der Gebührenpflicht betreffen, Meldungen und Änderungsmeldungen entgegennehmen, sich die Zahlung der Rundfunkgebühren nachweisen lassen, Befreiungsbescheide auf deren Gültigkeit und auf die Einhaltung der Bestimmungen für die Befreiung von der Rundfunkgebührenpflicht überprüfen, Sachverhaltsdarstellungen/Anzeigen an die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde weiterleiten.

    Neben Kundenbesuchen können auch schriftliche Anfragen an nicht gemeldete Haushalte geschickt werden, die wahrheitsgetreu beantwortet werden müssen.

    Normalerweise werden Haushalte, für die ordnungsgemäß Rundfunkgebühren entrichtet werden, nicht besucht. Sollte es trotzdem einmal vorkommen, gilt als Nachweis Ihrer Gebührenzahlung entweder der von Post oder Bank abgestempelte Teil Ihres Erlagscheines oder die Buchungszeile auf Ihrem Kontoauszug.

  • Was mache ich, wenn ich einen Brief von der GIS bekomme?

    Es kann vorkommen, dass Sie von der GIS auch dann ein Schreiben erhalten, wenn Sie Ihre Rundfunkempfangseinrichtungen ordnungsgemäß gemeldet haben. In diesem Fall kann es z. B. Unklarheiten bei Namens- oder Adressänderungen geben, es kann mit einer eventuellen Gebührenbefreiung zusammenhängen oder einfach nur ein Fehler im Datenabgleich sein. In diesem Fall bitten wir Sie um Verständnis, ersuchen Sie aber dennoch, uns kurz zu antworten.

    schriftlich 

    telefonisch

    oder via E-Mail

    Generell gilt: Bitte beantworten Sie Schreiben der GIS. Dadurch ersparen Sie sich und uns zusätzlichen Aufwand.
  • Woran erkenne ich einen GIS-Kundendienstmitarbeiter?

    GIS-Mitarbeiter/-innen müssen sich generell immer ausweisen.

  • Wie erfährt die GIS, dass ich meine Radio/Fernsehgeräte noch nicht gemeldet habe?

    Die GIS Gebühren Info Service GmbH wendet sich direkt an jene Haushalte, in denen keine Rundfunkempfangseinrichtungen gemeldet sind. Die GIS hat Anspruch auf die Meldedaten, um herauszufinden, in welchen Haushalten noch keine Radio- und Fernsehgeräte angemeldet sind. Geregelt ist dieses Vorgehen im Rundfunkgebührengesetz (BGBl. I 159/1999, § 4 Abs. 3). Die Meldedaten werden mit den bei der GIS gemeldeten Teilnehmern abgeglichen. So kann die GIS herausfinden, wo die "weißen Flecken" in der Teilnehmerlandschaft existieren. 

    Die Kundendienstmitarbeiter/-innen der GIS informieren im Rahmen von Kundenbesuchen über die Melde- und Gebührenpflicht. Auch versendet die GIS schriftliche Anfragen an nicht gemeldete Haushalte, die wahrheitsgetreu beantwortet werden müssen.

    Wichtig: Datenschutz

    Die an die GIS weitergeleiteten Meldedaten werden ausschließlich zur Vollziehung der Gebührenpflicht verwendet. Nicht mehr benötigte Daten der Meldebehörde werden mit Ausnahme der Daten jener Personen, die trotz Anfrage ihren Mitteilungs- bzw. Erklärungspflichten nicht nachkommen, gelöscht.
  • Welche Rechte hat die Bezirksverwaltungsbehörde bei der Überprüfung der Meldepflicht?

    Die Bezirksverwaltungsbehörden sind berechtigt, das Bestehen einer Melde- und Gebührenpflicht nach dem Rundfunkgebührengesetz zu überprüfen.Den Organen der Bezirksverwaltungsbehörden, die sich ausweisen müssen, ist zu diesem Zweck das Betreten der Grundstücke oder Räume, in denen sich die Rundfunkempfangseinrichtungen befinden - oder dies zu vermuten ist - zu gestatten.

    Ihnen sind alle erforderlichen Auskünfte über das allfällige Bestehen einer Melde- und Gebührenpflicht zu geben.Urkunden, die ein aufrechtes Teilnehmerverhältnis belegen, sind auf Verlangen vorzuweisen (z.B. Kontoauszüge, Einzahlungsbelege) 

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kundenservice(at)gis.at

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